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Wir liefern zuverlässig köstliche Suppe

direkt in Ihren Meetingraum...

Fragen unter: hunger@suppen-mobil.de

Speiseplan der Woche:

Neue Kartoffeln

mit echter

Frankfurter Grüne Soße

wer mag mit hartgekochtem Ei

von glücklichen Hühnern vom Reinhardtshof

Grieß mit Rhabarber-Kompott

Alles selbst gemacht und ohne Zusatzstoffe -
ganz ohne!! Auch ohne "erlaubte Geschmacksverstärker"

(genaue Infos per Suppen-Mail, für alle,
die sich in den Verteiler eintragen lassen!)

Kurzfristige Änderungen im jeweiligen Tagesangebot sind möglich
und werden wie andere Einzelheiten per E-Mail mitgeteilt.

Wer daran interessiert ist bitte
unter Angabe des Standortes
in den Verteiler eintragen lassen!

verteiler(at)suppen-mobil.de

 

 

 


 

Die Anti-Bauchweh-Suppe

Eine der häufigsten und unangenehmsten Alltagserkrankungen ist sicherlich – besonders beim Kleinkind bzw. Baby - ein Magen-Darm-Infekt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das immer unvorbereitet und meist zu ungünstigem Zeitpunkt z.B. am Wochenende oder am Nachmittag, ja sogar im Urlaub auftritt. Keine Zeit auf den Markt zu laufen und 2 Stunden am Herd zu stehen.
Damit Sie aber so schnell wie möglich reagieren können, habe ich für Sie etwas vorbereitet:

Die Moro‘sche Möhrensuppe frisch gekocht in selbsthergestellten Konserven – zum sofortigen Einsatz als „kleines Wundermittel der alten Hausmittel“ für Ihre Lieben. In einer 200g Dose,
damit Sie sofort reagieren können.

Kurz erwärmt und schon nach ein paar Löffeln
geht es dem Bäuchlein wieder besser.
Wir verwenden frische Karotten direkt vom Bauern -
ganz ökologisch und ohne jegliche Zusätze.
Bestellen Sie einfach vorsorglich 2 Dosen á 200g für 6,50 Euro inkl. Versandkosten unter: hunger@suppen-mobil.de


Längst kein Geheimtipp mehr ist, wie sie bei der Genesung unterstützen kann. Benannt wurde diese Suppe nach dem Heidelberger Professor und Kinderarzt Ernst Moro. Vor über 100 Jahren gelang es ihm mit Hilfe dieses Hausmittels die Säuglingssterblichkeit auf Grund von Durchfall drastisch zu senken. Mitte des Jahrhunderts wurde sie jedoch durch Antibiotika und andere Medikamente wieder verdrängt.
Heutzutage erlebt diese Suppe bei Mensch und Tier wieder ein Comeback, was vor allem darauf zurückzuführen ist, da sie sie auch bei EHEC und anderen Keimen, die gegen Antibiotika resistent geworden sind, wirkt.

Während des Kochvorgangs entstehen kleine Zuckermoleküle in den Karotten, die Oligosaccharide. Sie sind in ihrer Beschaffenheit den Darmrezeptoren so ähnlich, dass die Bakterien nicht an der Darmwand, sondern an den Zucker-molekülen andocken und einfach mitausgeschieden werden, statt sich "einzunisten". Je mehr und je schneller diese Bakterien ausgeschieden werden, desto besser; so können sie sich nicht vermehren und Bakteriengifte aus-schütten, die das Gewebe angreifen und so Durchfall entstehen lassen und weiter verschlimmern. Wir verwenden gutes Himalaya-Salz. Das Salz ist hier tatsächlich wichtig, denn während des Durchfalls verliert der Körper sehr viel Flüssigkeit, die wieder aufgenommen werden muss. Wird zu viel ungesalzene Flüssigkeit aufgenommen, wird der Körper weiter geschwächt, da die Flüssigkeit dem Körper weiter Elektrolyte entzieht.
Diese Schonkost soll bei der Genesung unterstützen.
Sie ersetzt nicht den Gang zum Arzt!
Das Immunsystem von Kindern ist noch nicht voll ausgereift und deshalb ist auch ihr Flüssigkeitshaushalt noch nicht so stabil, wie der von Erwachsenen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts zählte Durchfall daher zu den häufigsten Todesursachen bei Kindern, denn die Gefahr einer Austrocknung infolge des Flüssigkeits- und Elektrolytverlusts ist vor allem bei ihnen sehr groß. Mit dem Ziel, die Sterberate um ein Vielfaches zu senken, begab sich Kinderarzt Ernst Moro damals auf die Suche nach einem wirkungsvollen Mittel gegen Durchfall. Dieses fand er schließlich im Jahr 1908 in Form einer einfachen Karottensuppe.
Ernst Moro (* 8. Dezember 1874 in Laibach; † 17. April 1951 in Heidelberg) war ein deutscher Kinderarzt.
Er studierte Medizin an der Universität Graz und wurde nach seiner Promotion 1899 Assistent an der dortigen Kinderklinik. Vom 1. April 1902 bis Ende März 1903 wirkte Ernst Moro als Assistent am St. Anna Kinderspital in Wien. 1906 habilitierte er sich in München, 1911 wurde er außerordentlicher Professor für Kinderheilkunde in Heidelberg, wo er die Kinderklinik Luisenanstalt in Heidelberg leitete. 1919 wurde er erster Ordinarius für Kinderheilkunde in Heidelberg. 1923 wurde die Luisenanstalt vom Staat als Universitäts-Kinderklinik übernommen. Im Jahr 1933 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt.
1936 ließ Moro sich auf eigenen Wunsch aufgrund der nationalsozialistischen Rassegesetze emeritieren, da seine Frau Grete jüdischer Herkunft war. Bis 1948 betrieb er in Heidelberg noch eine Privatpraxis. Neben dem Moro-Reflex gehen folgende medizinische Erkenntnisse auf ihn zurück:
Keimfreiheit des normalen Dünndarms,stärkere bakterizide Eigenschaften im Blut von gestillten Kindern,„Nabelkoliken“,Prägung des Begriff „erstes Trimenon“ und dieMoro-Reaktion (perkutane Tuberculin-Reaktion).Ferner publizierte er auch das Rezept einer Karottensuppe, die Anfang des 20. Jahrhunderts die Säuglingssterblichkeit wegen Durchfalls dramatisch senkte und heutzutage wieder interessant wird, da sie auch gegen resistente Keime wirkt.

Quelle: aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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